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mekka blue
Type designer and digital punchcutter: I teach, write about, create and produce type. I work for and I run .
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mekka blue 12h
Uh oh the seems to get complicated. I would need working sample code. Which browser implementation does not parse css?
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mekka blue 13h
Good point, I can add it. Can you send me some RL CSS samples by email?
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Stephanie Krone Feb 16
Servicetweet: Was macht Kopenhagen für Radler so attraktiv? Na, dass die Stadt seit den 70ern dem Autoverkehr Stück für Stück Platz abgezwackt hat! Der 2,50m breite Radweg in der Amagerbrogade (Bild) war vorher Kfz-Fahrspur!
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stopptdierechten.at Feb 13
Das wäre einmal eine parlamentarische Anfrage wert. Wenn Hinweise nicht bearbeitet werden, dann könnte es leicht sein, dass auch deshalb die Fallzahlen sinken
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WWII Pictures Feb 16
RIP actor Bruno Ganz (77), his portrayal of Adolf Hitler in the film "Der Untergang" (2004) was phenomenal.
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SRF Kultur Feb 16
Auf Wiedersehen, Bruno Ganz. Unsere kleine Hommage an den grossen Schauspieler:
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Tim Ahrens Feb 16
Replying to @mekkablue @glyphsapp
Great write-up! An additional technique one can use to reduce the file size is to “palettize” (technically, bucketize) the kerning. This is our tool we use for this, to be used with the mentioned fontTools:
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mekka blue Feb 16
Oh nein… Bruno Ganz gestorben?! 😢
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mekka blue Feb 16
I just uploaded a new tutorial: ‘Webfonts’.
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mekka blue Feb 16
Kommt freilich auf die jeweiligen Ligaturen an, aber die Gefahr wird überschätzt. Bin als Leser oft wegen der Ligaturenvermeidung gestolpert, weil zu große Lücke. Kann mich nicht an ein einziges Mal erinnern, dass ich wegen einer Ligatur über die Abteilungsgenze gestolpert wäre.
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mekka blue Feb 15
I just updated the tutorial ‘Creating a Variable Font’.
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mekka blue Feb 14
Replying to @isoglosse @typefacts
Eine gut gemachte Ligatur lässt alle Buchstaben noch einzeln erkennen. Und ist deshalb auch kein Problem über Abteilungsgrenzen hinweg. Der ursprüngliche Zweck der Regel ist der schnellere Umbruch im Handsatz. Die Begründung mit »Segmenten« ist nachträglich übergestülpt.
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mekka blue Feb 14
Eben diese Annahme, man könnte den Stamm besser rauslesen, ist eine unbestätigte Behauptung, höchstens zur self-fulfilling prophecy geworden. Und wozu? Was bringt es, außer dass man hier beim Lesen stolpert? Schließlich sprichst du hier ja auch keine Hyate, im Gegenteil.
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The Fontpad Feb 14
Our next SEAsia font workshop will be in October, in association with and . Help us plan what you'd like it to include:
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mekka blue Feb 12
Du vermischst semantische Einheiten und grammatische Abteilungsgrenzen. Und da hilft die (ich glaube mind. seit dem 19. Jhdt unveränderte) Regel auch nicht. Gutes Beispiel im selben Bild, ein bisschen darüber: »relief~ierten«. Welchen sprachlichen Vorteil hab ich da?
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mekka blue Feb 12
Replying to @isoglosse @typefacts
Denn wenn es so wäre: warum ist es kein Problem, dass v-o-r nicht ligiert sind in »vorfinden«? Aber ja, es sind zwei Fragen, die zusammenhängen: überhaupt Ligaturen im Text? Und wenn ja, an manchen Stellen dann doch nicht? Und an welchen? (OK, 3 Fragen)
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mekka blue Feb 12
Replying to @isoglosse @typefacts
Nochmal: Ligaturen sind prinzipiell problematisch. Nicht nur dort, wo grammatisch abgeteilt werden kann. Unterlassen der Ligaturen wäre dann aber überall eine Hilfestellung. Die grammatische Abteilungsgrenze auszuzeichnen ist keine Lesehilfe.
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mekka blue Feb 12
Replying to @isoglosse @typefacts
Das Beispiel zeigt, dass die Regel nicht funktioniert. Die Ligatur wäre hier die bessere Lösung gewesen. Eindeutig. Die Regel wurde erfunden, um neues Umbrechen ohne Ablagen zu ermöglichen. Im Bleisatz sinnvoll. Im digitalen Satz gibt es keinen Vorteil.
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mekka blue Feb 11
Siehe meine Antwort auf anderen Tweet: Wenn Ligaturen hier falsch sind, sind sie überall falsch. Hier wäre Ligatur bessere Lösung gewesen, besser als eine Lücke zu erzeugen, die größer ist als der WA. »Schlicht falsch« ist es, überkommene Regeln stur abzuarbeiten.
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mekka blue Feb 11
Replying to @isoglosse @typefacts
(2/2) Und: Die falsche Segmentierung ist ein prinzipielles Problem, das durch Ligaturen erst erzeugt wird, egal wo im Wort. Wenn wir also ein enges f machen sollen, dann ist das ein Argument für *gar keine* Ligaturen mehr. Dem würd ich zustimmen. IIRC auch empirisch belegt.
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