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jnwbr
Nerd und Lehrer
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jnwbr 2h
Wer beim Curling dopt, schreibt doch auch Spickzettel für mündliche Prüfungen. 🤔
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jnwbr Feb 21
Ich habe heute mit SuS zur Kreisberechnung die durchschnittliche Spielerdichte in Spielzonen bei Fortnite berechnet. Muss ich mich jetzt selbst dafür hassen? Ich glaube schon…
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jnwbr Feb 18
Ich hatte viele und gut begleitete Praktika in Schulen. Ich hatte immer gedacht, das sei normal. TU Dortmund ist ja nicht gerade die Eliteuni, was Lehrerausbildung angeht.
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jnwbr Feb 18
Mündliche Prüfungen, Prüfungsvorträge, Praktika, Beratungsgespräche, ... Da gab es schon einiges. Aber wie so oft vom Personal abhängig.
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jnwbr Feb 18
Das sind ja auch ganz wünschenswerte Fähigkeiten für einen Lehrer.
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jnwbr Feb 18
Wobei verlässliche Standards bei der Betreuung im Seminar und vor allem in der Schule auch schön wären. (Zum Glück hatte ich eine - für mich - gute Betreuung.)
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jnwbr Feb 18
Oder in Verlagen .... genau, ernsthaft halt...
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jnwbr Feb 18
Schön wäre es ja, wenn es für Abbrecher mit dem 1. StEx. noch ernsthafte Berufsalternativen gäbe.
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jnwbr Feb 18
Ich selbst habe es zwar nie so gesehen, aber ich kann mir “was ist denn, wenn es nicht klappt?” als großen Stressfaktor vorstellen. Das Studium wird dann oftmals als verschwendete Zeit angesehen, wenn es nicht klappen sollte. Alles in allem sind das dann schon an die 7 Jahre...
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jnwbr Feb 18
Ich habe oft genug erlebt, dass viele eine Bewertung von 3,0 mit dem Karriereende, persönlichem Bankrott und Scheitern gleichgesetzt haben. Dann ist man natürlich im Dauerstress.
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jnwbr Feb 18
Einerseits ja, aber ich denke auch, dass äußere Faktoren (Schule, Seminar, ...) das begünstigen können. Aber zumindest bei meinen Mit-Refs war eher die pers. Einstellung ausschlaggebend. Es macht auch einen Unterschied, ob du auf 1,0 hinarbeitest oder mit 2,X zufrieden bist
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jnwbr Feb 18
Meinem Empfinden nach ist das Referendariat vor allem für Personen „hart“, die Kritik oder Bewertungen (unterschwellig) als persönlichen Angriff verstehen und nicht als Beratung zur persönlichen Weiterentwicklung. (Gilt auch für andere Situation im späteren Berufsleben/twitter)
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jnwbr Feb 14
Replying to @U_Hospitationen
„Tools“ machen maximal bestehendes besser*, doch erfordert ein komplettes Hinterfragen bestehender Strukturen und Methoden.
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jnwbr Feb 14
Ich glaube schon, dasss das bloße Wissen über eine Manipulation nicht vor ihr schützt. Oder versuchst du etwa nicht, die Fliege bei öffentlichen Toiletten zu treffen? (Genau diesen Effekt hat vergangenes Jahr eine Untersuchung bestätigt. Name entfallen)
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jnwbr Feb 12
Replying to @frandevol
Das sehe och leider viel zu häufig. Wer, wenn nicht die Schule soll dann als mediales Vorbild dienen?
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jnwbr Feb 7
Replying to @halfman1334 @mccab99
Das wäre für mich auch (aus Erfahrung) der Weg, um aus der Filterblase heraus in Kollegien zu wirken: Didaktische Ziele in den Fokus rücken, nicht WLAN oder Interaktive Boards.
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jnwbr Feb 7
Replying to @halfman1334
Da kann ich dir nur zustimmen. Deshalb: Pädagogik first, Medium second. Da hat das Whiteboard mit Klebezetteln dann manchmal mehr Berechtigung als Trello oder Padlet. Wenn „wir“ uns nicht zuerst über päd. Ziele verständigen, ist es sehr müßig.
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jnwbr Feb 7
Replying to @halfman1334
Stimmt. Ich sehe mich oft als (zu) kritisch. Trotzdem sehe ich die Tendenz durch aufhübschen nur bestehendes am Leben zu halten statt grundlegend zu hinterfragen. (Nicht nur bei Digitalisierung, gilt auch für oft nur vorgetäuschte Partizipation bei Klassenregeln, ...)
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jnwbr Feb 7
Replying to @phwampfler
Ich bin eigentlich ganz bei Documents mit der Pro Erweiterung. Mache darüber mein gesamtes Dateimanagement und Bearbeitung.
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jnwbr Feb 7
Mach alles bunt, mit Videos und laminierten Arbeitsplänen und niemand hinterfragt den Inhalt.
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