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Simon Sahner
Liebe Schüler*innen, wenn ihr Schule überflüssig findet, weil sie euch davon abhält, Manager*in auf Papas Dachboden zu spielen, dann ist Christian einverstanden.
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northalpha Apr 7
Replying to @SamsonsHirne @emtiu
Primärquelle please
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Nils Gensert Apr 7
Replying to @SamsonsHirne @schroep
Man kann eine Institution für ineffizient, sich aber trotzdem an die Regeln halten. Immerhin bekommt man ja auch gesagt: "Geh wählen, selbst wenn du die Regierung für blöd hältst. Dann kannst du wenigstens mitbestimmen."
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Nils Gensert Apr 7
Replying to @SamsonsHirne @schroep
P.S.: Man muss auch Steuern zahlen wenn man nicht damit einverstanden ist wie sie verwendet werden.
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Philipp Schroegel Apr 7
Der Vergleich hinkt - wenn ich wähle, habe ich direkten Einfluss auf die neue Regierung. Weiterhin sind die "Schulstreiks" bzw. Demos ja auch keine Streiks gegen Schule, sondern gegen ein drängendes Problem dass politisch nicht wieder 10-50 Jahre verschoben werden kann.
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Nils Gensert Apr 7
Replying to @schroep @SamsonsHirne
Dann hinkt aber auch der Vergleich über Lindner, da er an einer Stelle über Regeln als Prinzip und an der anderen Stelle über Verwendung von Zeit in Beruf/Bildung geredet, nicht sich für einen Regelbruch ausgesprochen hat.
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Philipp Schroegel Apr 7
Sehe ich nicht so. In beiden Fällen geht es um Wert-/schätzung von Zeit in der Schule vs. andere Aktivitäten. Da kommt er zu ganz anderen Urteilen. Was stimmt: er hat nicht wörtlich gesagt, dass er für sein "Business" die Schule geschwänzt hat, nur Geringschätzung ausgedrückt.
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Philipp Schroegel Apr 7
Und ja, natürlich ist die Demonstration während der Schulzeit ein Regelbruch. Aber genau der macht die Demonstrationen so effektiv, weil sich nun genau jene darüber so echauffieren, die eine politische Lösung jahrzehntelang verzögert haben. Das Thema ist damit nun präsenter.
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Nils Gensert Apr 7
Replying to @schroep @SamsonsHirne
Im ersten Fall geht es spezifisch um die Regeltreue als Prinzip. "Hier handele es sich schließlich um einen Regelnbruch, betonte Lindner." Was ein Lösungsansatz wäre der beiden Prinzipien gerecht würde wäre eine bundesweite Intiative der SMVs als politische Schülerrepräsentation
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Philipp Schroegel Apr 7
Ich denke nicht, dass man hier jedem gerecht werden muss. Es ist eine politische Konfrontation, mal sehen wie es weitergeht 😊 Ich persönlich halte die Argumentation von Lindner auch für verlogen, ich glaube ihm nicht, dass die Schüler*innen sein eigentliches Interesse sind.
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Salearlyman Apr 7
Protest ohne Regelbruch ist keiner.
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Gisela Wehrl Apr 7
Schließe mich der Bitte an
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Simon Sahner Apr 7
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Gisela Wehrl Apr 7
Dankeschön!
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Chris 🇪🇺 Apr 7
von der verlinken ist nicht so schwer
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Nils Gensert Apr 7
Dann muss Protest ja auch nicht legal erlaubt sein, oder? Und das Zitat das du meinst bezieht sich auf Proteste *gegen* die entsprechenden Regeln. Aber wie bereits gesagt, war der Freitagsprotest nicht gegen Schulpflicht.
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gnaddrig Apr 7
Replying to @SamsonsHirne
Es sieht fast so aus, als halte er Regelbruch nur für ok, wenn es um den unmittelbaren eigenen wirtschaftlichen Vorteil geht.
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Eris2cats @eris2cats@chaos.social Apr 7
Der Einfluss ist höchst indirekt - da du keine Ahnung hast was in der nächsten Legislaturperiode an Fragen auftauchen, das Wahlprogramm Versprechen sind die keiner halten muss, in Koalitionsverträgen anderes vereinbart wird, und diese auch gar nicht eingehalten werden.
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Marian T. Wirth Apr 7
Zusammengefasst: Schuleschwänzen ist gegen die Regeln, bietet aber dornige Chancen.
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Philipp Schroegel Apr 7
Jein. Deinen Punkten stimme ich Dir zu, aber ich sehe da kein "höchst". In einer repräsentativen Demokratie muss ich damit leben, auf konkrete Policies und Einzelentscheidungen meist keinen direkten Einfluss zu haben, sondern nur auf grundlegende Richtungen. Das ist für mich ok
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