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Philipp Huebl
Philosopher | Books: "Die aufgeregte Gesellschaft", "Bullshit-Resistenz", "Der Untergrund des Denkens"
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Philipp Huebl 7h
How many parts?
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Philipp Huebl 16h
meinethalben könnte es itzo häufiger benutzt werden ...
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Philipp Huebl May 20
Kleiner Text über maskulinen Trotz in der Krise. Außerdem: Händewaschen, Abstand halten, Irrtümer über Freiheit.
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Philipp Huebl May 19
Im Podcast von darüber, wie Wissenschaft funktioniert. Und über Freiheit, Verbote und Existenzfragen in der Krise.
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Philipp Huebl retweeted
Bettina Tietjen May 17
Wie prägen Emotionen unsere Moral? Spannende Frage in Corona-Zeiten
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Philipp Huebl May 15
140 k — ist ein typo, auch im Original
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Philipp Huebl May 15
Kompromissvorschlag: Alu-Mundschutz.
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Philipp Huebl May 15
Replying to @MarcoVogtNbg @APosener
Daher steht da "oft". Eben nicht immer. Lawrence Kohlberg hat übrigens genau solche Fälle in seiner Forschung verwendet als Beispiele für das Überschreiben der "konventionellen Ebene" durch allgemeine Überlegungen zum Sozialvertrag oder ethischen Universalismus.
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Philipp Huebl May 15
Replying to @APosener
Das gleiche gilt – mutatis mutandis – für Kritik an „Einschränkungen der Freiheit“ oder „Verboten“: (1) Der autoritäre Herrscher schränkt die Meinungsfreiheit ein und (2) die rote Ampel die Bewegungsfreiheit. (1) ist moralisch falsch, (2) ist (oft) moralisch sinnvoll.
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Philipp Huebl May 15
Replying to @APosener
Schöner Artikel. Problem: Man muss „Regelbruch“ qualifizieren: Welches moralische Gut (oder Rechtsgut) die Regel schützen soll. Zwei Regeln zum Vergleich: (1) Du sollst nicht töten! (2) Du sollst die Kirche nicht kritisieren! Es ist rational, (1) zu befolgen und (2) zu brechen.
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Philipp Huebl May 13
Replying to @the_happyproton
... betrachtet, ist einfach sehr anstrengend.
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Philipp Huebl May 13
Replying to @the_happyproton
Und bei Entscheidungen geht es auch immer darum, die kognitive Dissonanz zu vermeiden. Man formt diese stoischen Absichten und hat dann einen Status-Quo-Bias. Die kognitive Flexibilität aufrecht zu erhalten, mit der man alle Überzeugungen udn Pläne als fallibel und optional ...
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Philipp Huebl May 13
Replying to @the_happyproton
Die gute Nachricht ist: Es gibt immer Aussteiger aus Sekten, der Neonazi-Szene, Verschwörungstheorien etc. Die Hoffnung ist nie ganz verloren. Aber meistens haben Sozialarbeiter oder die Verwandtschaft oder der empathische Freundeskreis viel zu tun.
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Philipp Huebl May 13
So geht wissenschaftliche Politikberatung: Wenn Ökonomen und Epidemologen zusammenarbeiten. Aus "wirtschaftlicher und gesundheitlicher" Perspektive ist ein leichte Lockerung ok, aber "eine zu starke Lockerung (Rt >= 1) nicht wünschenswert."
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Philipp Huebl May 13
Interview im Podcast "Wir und Corona": Wie Verschwörungstheoretiker denken und fühlen. Und wo der Unterschied liegt zwischen berechtigter Kritik und wahnhaften Vorstellungen.
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Philipp Huebl May 12
Versuch mal Lucky Luke in einem Seminar über Kausalität (speziell: den metaphysischen Status von Schatten)!
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Philipp Huebl May 9
Replying to @Ramyologist @lor_gi
... ernsthaft bezweifeln würde. Dann hätte er sich den Aufsatz komplett sparen können. Die Wahl ist also: Unfug oder Trivalität? Ein echtes Dilemma, das oft bei Pointenphilosophie entsteht. What say you?
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Philipp Huebl May 9
Replying to @Ramyologist @lor_gi
Er sagt u.a. "Facts cannot ... escape their local conditions of production". Das ist Unfug. Wenn Sie ihn so interpretieren wollen, dass er gesagt hat: Wir brauchen Instrumente, um Mikroorganismen (oder Atome, Galaxien) zu untersuchen, dann hat er etwas gesagt, was NIEMAND ...
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Philipp Huebl May 9
Replying to @Ramyologist @lor_gi
Das klingt überraschend, ist aber Unfug. Es ist typisch für die Pointenphilosophie von Latour und vieler seiner Kollegen, originell auf Kosten der Wahrheit/Genauigkeit zu sein. Übertragen auf Atome hieße das: Sie existeren erst seit gut 100 Jahren. Woraus bestand die Welt davor?
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Philipp Huebl May 9
Replying to @Ramyologist @lor_gi
Nein, das sagt er nicht. Das wäre ja auch absolut trivial. Er sagt, es sei ebenso anachronistisch von "Tuberkulose" im alten Ägypten zu sprechen wie von "Maschinengewehren". Beides seien Konstrukte, die erst später hergestellt worden seien: Tuberkulose durch Robert Koch.
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