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Patrick Gensing
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Patrick Gensing retweeted
tagesschau 3h
Fall Lübcke: Ermittler gehen Hinweisen auf Mittäter nach
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Patrick Gensing retweeted
tagesschau 4h
Rechter Terror - eine Chronologie: Kein neues Phänomen
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Patrick Gensing retweeted
phoenix 4h
um 22.15 Uhr: Mordfall Lübcke - Wie groß ist die Gefahr von rechts? Bei der Ermordung von Walter erhärtet sich der Verdacht eines rechtsextremistischen Hintergrundes. Aber wie akkut ist die Gefahr von rechts? (-Faktenfinder) sagt: (1/3)
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Patrick Gensing 10h
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Sorry für das Durcheinander in diesem Faden, wollte einen Fehler korrigieren - und da habe ich den Thread zerschossen. Ist nun alles wieder ergänzt.
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Patrick Gensing 10h
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Der rechte Terror richtet sich nicht ausschließlich gegen die "klassischen" Feinde wie Migranten, sondern oft gegen Politikerinnen und Politiker. Henriette und nun offenkundig Walther sind lediglich die prominentesten Beispiele. (Quelle: …)
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Patrick Gensing 10h
Replying to @PatrickGensing
Kurzum: Da mal wieder jahrelang wenig passierte, ist die demokratische Öffentlichkeit mit einem losen, aber weit verzweigten Netzwerk konfrontiert - und einer enormen Akzeptanz von Gewalt als politisches Mittel in einem Teil der digitalen Öffentlichkeit.
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Patrick Gensing 10h
Replying to @PatrickGensing
Daher ist der digital-basierte Rechtsterrorismus nicht mit dem RAF-Terror zu vergleichen, der sich auf ein klandestines Netzwerk stützte. Zudem scheint es in Sicherheitsbehörden durchaus Sympathisanten zu geben, wie Beispiele aus Ffm und MVP nahelegen.
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Patrick Gensing 10h
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Wie in den 1990er-Jahren, als sich aus einer militanten Szene ein Rechtsterrorismus entwickelte, erwachsen nun aus dem viel stärker verankerten rechtsradikalen Milieu Terrorzellen (Revolution Chemnitz, Nordkreuz, usw.) - oder mutmaßliche Einzeltäter schlagen zu (Reker, HH-Veddel)
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Patrick Gensing 10h
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Die Täter agieren nicht aus festen, größeren Organisationen heraus, sondern im rechtsterroristischen Milieu dominiert das Konzept des "führerlosen Widerstands" - eine Strategie, die bei , und auch dem zu erkennen war.
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Patrick Gensing 11h
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Der rechte Terror richtet sich nicht ausschließlich gegen die "klassischen" Feinde wie Migranten, sondern oft gegen Politikerinnen und Politiker. Henriette und nun offenkundig Walther sind lediglich die prominentesten Beispiele. (Quelle: )
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Patrick Gensing 11h
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Kurzum: Da mal wieder jahrelang zu wenig passierte, sind wir mit einem losen, aber weit verbreiteten Netzwerk konfrontiert - und in einem Teil der Öffentlichkeit mit einer bemerkenswerten Akzeptanz von Gewalt als politisches Mittel.
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Patrick Gensing 11h
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In den 90ern entwickelte sich aus einer militanten neonazistischen Subkultur Rechtsterrorismus, heute erwachsen aus dem stärker verankerten rechtsradikalen Milieu Terrorzellen (Revolution Chemnitz, Nordkreuz) - oder mutm. Einzeltäter (Reker, HH-Veddel).
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Patrick Gensing 11h
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Die Täter agieren nicht aus festen, größeren Organisationen heraus, sondern im rechtsterroristischen Milieu dominiert das Konzept des "führerlosen Widerstands" - bei , oder auch dem zu erkennen.
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Patrick Gensing 11h
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Die Hass-Community im Netz markiert nicht nur verhasste Personen als Angriffsziele, sondern ermutigt potenzielle Terroristen ganz konkret, auch loszuschlagen - und liefert dann noch Anerkennung für Anschläge, so wie nach dem Mord an .
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Patrick Gensing 11h
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Die Bedeutung von Hass-Orgien im Netz haben auch die Bombendrohungen des .0 bzw. gezeigt.
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Patrick Gensing 11h
Replying to @Christian_K84
Danke.
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Patrick Gensing 11h
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Kurzum: Da mal wieder jahrelang wenig passierte, ist die demokratische Öffentlichkeit mit einem losen, aber weit verzweigten Netzwerk konfrontiert - und einer enormen Akzeptanz von Gewalt als politisches Mittel in einem Teil der digitalen Öffentlichkeit.
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Patrick Gensing 11h
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Daher ist der digital-basierte Rechtsterrorismus nicht mit dem RAF-Terror zu vergleichen, der sich auf ein klandestines Netzwerk stützte. Zudem scheint es in Sicherheitsbehörden durchaus Sympathisanten zu geben, wie Beispiele aus Ffm und MVP nahelegen.
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Patrick Gensing 11h
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Wie in den 1990er-Jahren, als sich aus einer militanten Szene ein Rechtsterrorismus entwickelte, erwachsen nun aus dem viel stärker verankerten rechtsradikalen Milieu Terrorzellen (Revolution Chemnitz, Nordkreuz, usw.) - oder mutmaßliche Einzeltäter schlagen zu (Reker, HH-Veddel)
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Patrick Gensing 11h
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Die Täter agieren nicht aus festen, größeren Organisationen heraus, sondern im rechtsterroristischen Milieu dominiert das Konzept des "führerlosen Widerstands" - eine Strategie, die bei , und auch dem zu erkennen war.
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