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Marcel Fratzscher
Die der Einkommen ist der zweite Hauptgrund für die hohe Ungleichheit der Vermögen in D. Denn wer geringes Einkommen hat, kann kaum sparen. Der Anteil des Bruttoeinkommens der unteren 50% am Volkseinkommens hat sich seit den 1960ern halbiert, von 33% auf 17%.
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FMA 24 Jan 18
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Zuwanderung von überdurchschnittlich ungebildeten Arbeitskräften senkt natürlich das Durchschnittseinkommen. Zuzurechnen sind auch die Wohlstandsverluste durch häufige Transfereinkommen über Generationen.
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IceRage 24 Jan 18
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Das Vermögen der unteren 50% ist allerdings ebenfalls gestiegen, nur weniger. Dies aber verschweigt der rote Baron gern einmal wieder. Es ist NICHT ungerecht, wenn den Benachteiligten gleichzeitig immer noch der größtmögliche Zuwachs entsteht (vgl. John Rawls).
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Axel Flasbarth 24 Jan 18
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Ja, aber Bruttoeinkommen ist nur sekundär für die Fähigkeit zu sparen. Entscheidender sind doch die tatsächlich verfügbaren (Netto-)Einkommen inkl. Steuern und Transfers.
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Dieter von Hessen 25 Jan 18
Was würde die Verwendung des Nettoeinkommens, ihrer Meinung nach, an der Aussage ändern? Schere weiter auf oder mehr zu ?
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evapirat 24 Jan 18
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HartzIV frisst zuerst alle Ersparnisse der HartzIVer auf: diese kleinen Vermögen werden getilgt - sie sind dann auch noch vom Staats restlos verarmt u abhängig wie abgehängt worden, während dieser "schwarze Null-Angeberei" betreibt
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evapirat 24 Jan 18
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Bei Börsengewinnen von 20 000 Euro plus 20 000 Euro Einkommen (=40 000 p.a), verlangt gesetzl. KKasse Maximaltarif (790.-- p.m), dasselbe bei 200 000 Euro Börsengewinn plus 200 000 Einkommen d.h. kleinere Vermögen werden zerstört. Auch hier.
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Frank van der Valk 24 Jan 18
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Tut mir leid, Herr Fratzscher, aber die Prozentverteilung ist nicht aussagekräftig, denn es reicht der Zuzug von einigen Milliardären, um den Anteil des Volkseinkommens der unteren 50% nach unten zu rechnen. Hier brauchen wir die absoluten Zahlen!
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