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Julia Pühringer
Sitzt häufig im Finsteren. Schreibt über Bewegtbild. Letzte Reihe Mitte, bitte. // Sits in the dark a lot. Back row, center, please. Cinematic atheist.
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TCM 4h
Create your own double feature. Favorite film as a kid followed by your favorite film as an adult. 👠🎩
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Julia Pühringer 5h
Replying to @JuliaPuehringer
Ich muss ein bisschen aufpassen, dass ich nicht noch drei Strophen ... dings.
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Linda Tirado 5h
Replying to @KillerMartinis
Wait guys we have a new playbook! I’m getting confused about our plan, we already had one detailed, but okay I guess
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Julya Rabinowich 5h
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Susanne Hamscha 9h
Replying to @iwonalaub
„Pflegende Angehörige“ = Frauen (im Regelfall). Beides, Familienbonus und Pflegebonus sind Retro-Politik, mit der Frauen aus der Beschäftigung gehalten werden sollen.
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Iwona Laub 9h
Dieser Pflegebonus ist genau so eine Verarsche wie der Familienbonus. Das sind 4€ pro Tag. In Worten: vier. Und beim Familienbonus kriegt man 1500 pro Kind, wo man früher viel mehr absetzen konnte. Lasst euch nicht verarschen!
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Edith Mair 6h
. Wie immer danke an für das profunde und verständliche Erklären der rechten und rechtsextremen Gedankengänge! Seid wachsam! Macht nicht mit bei ihrem Spiel! Lasst euch nicht vereinnahmen!
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Yasmina Banaszczuk 6h
Fände schöner wenn einfach alle Medien Interviews mit Rechten schon vor Beginn abbrechen aber dann kann ja niemand seinen Ego-Moment haben wo er nen Rechten vorgeführt hat
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Candice Frederick 6h
"Being in a band is like being married. Are you going to do the work? Or are you going to complain to the press about how unsatisfied you are? You have to do the work. We made an agreement: ‘I’m sticking with you, you’re sticking with me. F**k everybody else.’” Johnny Rzeznik
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Julia Pühringer 7h
Wenn einer wer Geld für seltsames Dichten gäbe, würde man dann zwecks Prokrastination Interviews transkribieren? Ich frage für eine Freundin.
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Julia Pühringer 7h
Replying to @TilrunD
Rebellisch durch Nachtarbeit? I waßnet.
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Julia Pühringer 7h
Replying to @Wurzelmann @KatQuat
Ok, geheimes Konto bei dir.
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Natascha Strobl 7h
Replying to @Natascha_Strobl
Das waren im Übrigen auch die Zutaten der diskursiven Zerschreibung der Weimarer Republik. Man könnte es halt besser machen als damals. Nur so als Gedanke.
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Natascha Strobl 7h
Replying to @Natascha_Strobl
Und genau dann haben wir den Salat: Medien, die mit Angstlust jeden Nazi-Spin mitnehmen, Konservative, die ihren Grant auf Linke mit einer (unbewussten) Fraternisierung mit Nazis ausleben und antifaschistischer, gesellschaftlicher Konsens, der heftig bröckelt.
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Natascha Strobl 7h
Replying to @Natascha_Strobl
Aber Nazis sind nicht nur einfach eine Meinung unter Vielen in einer pluralen Demokratie. Nazis sind das Ende jeder Demokratie, jeder Pluralität, jedes Diskurses, jeder Meinung. Sie sind die Negation v Allem was wir auch im Ideal der bürgerlichen Demokratie hochhalten. Meint man.
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Natascha Strobl 7h
Replying to @Natascha_Strobl
Wenn wir es bis jetzt common sense fanden, dass man gegen Nazis ist und es plötzlich kontrovers wird gegen Nazis zu sein, dann entsteht ein diskursiver Leerraum. Weil eine Selbstverständlichkeit weg fällt. Und diese wird dann gleich von rechts gefüllt:
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Natascha Strobl 8h
Replying to @Natascha_Strobl
Weil 7 Fascho-Accounts auf Twitter reichen nicht aus für eine Kontroverse, aber wenn es in einer angesehenen Zeitung steht, dass es kontrovers ist, dann wirkt das in die Gesellschaft rein. Dann beginnen Leute darüber nachzudenken, ob es vielleicht doch nicht ganz koscher ist.
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Natascha Strobl 8h
Replying to @Natascha_Strobl
Doch dann bereiten Medien und Faschist_innen sich gegenseitig das Geschäft, ob willentlich oder nicht, bewusst oder unbewusst. 4 Rechtsextreme regen sich auf und schlagen Radau und Medien schreiben plötzlich von „kontrovers“. Damit übernehmen sie den Spin der Faschist_innen.
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Natascha Strobl 8h
Replying to @Natascha_Strobl
Wer es noch nicht gesehen hat, es geht darum, dass Herbert Grönemeyer in Wien zwischen zwei Liedern eine ein minütige Ansprache gegen rechts gehalten hat. Da ist weder was Neues noch etwas außerhalb des Konsens dabei möchte man meinen.
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Natascha Strobl 8h
Bisi Late to the Party wieder einmal, aber ich möchte meine Gedanken zu der Causa auch teilen. Schauen wir mal ob’s eine wird, aber ein paar Strategien fallen auf. Hier bröckelt etwas weg und gerade in D alarmiert das, in Ö haben wir uns dran gewöhnt.
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