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Elsa Koester
Ist das feministisch oder kann das weg? | Redakteurin
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Jana Hensel 17h
In diesem Ethikrat sitzen übrigens 26 Leute. Jetzt kommt leider nichts Neues: Eine Frau ist aus dem Osten, ein Mann hat eine Migrationsgeschichte.
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Fernando D'Aniello Apr 7
Fantastica intervista di ad un medico che lavora nella terapia intensiva. via
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Elsa Koester Apr 7
Die Putzfrau ruft an und sagt, dass sie heute von zuhause aus arbeiten wird. Sie schickt einfach die Anleitung dazu, was getan werden muss.
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Elsa Koester Apr 7
In Ungarn soll nach einem Gesetz nur noch das "biologische" Geschlecht bei der Geburt gelten, spätere standesamtliche Änderungen dürfen nicht vorgenommen werden. "Dies wäre das Ende der legalen Anerkennung der Identität von Trans-Personen in Ungarn." WTF
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OXI Apr 7
"...Nach Bertelsmann, Funke, SWMH und Zeit-Verlag will jetzt auch der Berliner Medienkonzern Axel Springer Kurzarbeit für einige Unternehmensbereiche anmelden..."
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Antonie Rietzschel Apr 6
Die Abo-Zahlen der steigen - für uns kein Grund die Champagnerkorken knallen zu lassen. Es droht Kurzarbeit, trotz hoher Arbeitsbelastung. Auch andere Redaktion sind betroffen, besonders jedoch die Lokalzeitungen. Unterstützt unabhängigen Journalismus!
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Elsa Koester Apr 6
„Todesstatistiken und Bilder aus der Intensivstation treffen auf eine Gesellschaft, die nie über den Tod redet. Die gerade noch mit der Frage beschäftigt war, wohin ich als Nächstes in den Urlaub fliege“ Für eine nachhaltige Debatte über Krankheit und Tod:
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Buntes Prenzlau Apr 6
Der arbeitet übrigens weiter. Wir sind vom Kontaktverbot ausgenommen und begleiten wie gehabt ambulant. Bleiben Sie gesund!
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Elsa Koester Apr 6
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Du legst da den Finger in eine Wunde. Denn ganz offensichtlich hat eben nicht die ganze Gesellschaft über Hanau nachgedacht, wohl aber jetzt über Corona. Man sieht, was passiert, wenn wirklich jeder sich bedroht sieht.
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Elsa Koester Apr 6
Replying to @nellinelke
Hmm, nein, das glaube ich nicht. Ich habe mit ihm viel über Hanau gesprochen. Aber er spürt seit Jahren, dass die Leute nicht vor Augen haben, dass es den Tod gibt, um uns herum, die ganze Zeit. Den ohne Mord (der wiederum nur andere trifft, wie wir glauben). Wir blenden ihn aus.
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Elsa Koester Apr 6
Replying to @nellinelke
Selbst für die meisten, die sich mit beschäftigt haben, war das keine Beschäftigung mit der eigenen Sterblichkeit. Sondern mit der der „anderen“.
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Elsa Koester Apr 6
„Todesstatistiken und Bilder aus der Intensivstation treffen auf eine Gesellschaft, die nie über den Tod redet. Die gerade noch mit der Frage beschäftigt war, wohin ich als Nächstes in den Urlaub fliege“ Für eine nachhaltige Debatte über Krankheit und Tod:
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Peter Ugolini-Schmidt Apr 4
Lesetipp: Ein Mediziner spricht mit über seinen Blick auf den Umgang mit . Unaufgeregt, abwägend & nicht verharmlosend. Sehr informativ im Vergleich zur aktuell weit verbreiteten boulevardesken -Berichterstattung.
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der Freitag Apr 5
Der Mediziner Maxim wünscht sich einen neuen Umgang mit dem
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Elsa Koester Apr 5
Alright, dann mal weg von den Bands, here we go, meine wichtigsten social-distance-single-singers: Aldous Harding Francis Cabrel Souad Massi David Bowie
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Elsa Koester Apr 5
Tocotronic Florence + The Machine Mashrou' Leila Depeche Mode
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Elsa Koester Apr 5
Ich frage mich gerade auch: Sind Sänger*innen denn erlaubt? Und bin erstaunt, dass mir nur einzelne Musikerinnen in den Kopf kommen, kaum Bands
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OXI Apr 4
Die Würde des Spargels in unantastbar.
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KatharinaSchipkowski Apr 3
Das Verfahren gegen die ging heute mit 23 Menschen im Saal weiter- in den Zuschauerraum dürfen nur 6 Personen. Verteidigung sieht Gebot der Öffentlichkeit und Infektionsschutz verletzt, beantragt Unterbrechung und lehnt die Kammer wegen Befangenheit ab.
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Elsa Koester Apr 3
Nach zwei Wochen zuhause fühlt sich ein warmer Tee, der mir für die Wartezeit auf ein von einer mir fremden Person für mich fertig zubereitetes Mahl zum Mitnehmen gereicht wird, einfach unglaublich an. Dass muss diese Kultur der Wertschätzung sein.
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