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Marina Weisband
Eine sinnvolle konservative Position für das 21. Jahrhundert könnte sein, dass Digitalisierung Beziehungsarbeit ist. Und Bildung Beziehungsarbeit ist. Und im Bildungsbereich deshalb mehr Stellen (ergänzend zu Lehrer*innen) geschaffen werden müssen.
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Kauz Feb 13
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Warum wäre das konservativ?
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Marina Weisband Feb 13
Replying to @Kaut58503415
Weil man auf gute alte pädagogische Modelle setzen könnte. Man könnte sagen: "Halt! Nicht so schnell Schulen digitalisieren mit Geräten. Lasst uns doch zumindest parallel das Personal schulen bitte."
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Boris Gloger Feb 13
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Mein aktuelle Beitrag zum Thema Schule anders denken:
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Kenneth Plasa Feb 13
Replying to @Afelia
Die Konservativen sind halt oft an den falschen Stellen konservativ: also Bewahrung von Kapitalismus und Ausgrenzung statt Menschenwürde, Leben und Umwelt
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Matthias Glöckner Feb 13
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Ist das nicht viel eher eine empirische Aussage, die schwer in das häufig von nur einer Religion geprägte Weltbild Konservativer passt? Digitalisierung als eine Form der Nächstenliebe? Weil die Schöpfung durch das Wort geschah, sollen wir uns gegenseitig das Programmieren lehren?
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Araira bleibt zuhause Feb 13
Replying to @dasSubjekt @Afelia
Das ganze letzte Jahrh. über gab es bereits so gute u durchdachte Ideen für neue Schulsysteme, welche teilweise im kleinen Rahmen verwirklicht wurden. In ein stark verändertes System würde auch eine humane Digitalisierung passen. Wird wohl wieder nur ganz vereinzelt realisiert.
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Bembelfigur Feb 13
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Dann müssten Konservative ja fortschrittlich denken. Tun aber die wenigsten. Sonst wären es ja keine Konservativen.
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SpaceSjut Feb 13
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Gibt es einen konservativer klingenden Ausdruck für Beziehungsarbeit 🤔?
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PARTEIsekretariat für Bildung und Unrat KV GT Feb 13
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Das PARTEIsekretariat GT informiert: Sie haben den |ismus leider nicht verstanden. Bildung des Pöbels führt nur zu Scherereien mit Leuten, die bestehende Strukturen durchschauen und dann Änderungen (Iihbäh!) wollen!
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Luis I Villavicencio Feb 13
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Das ist richtig.
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